Lust auf einen guten Film? Egal ob Kino, Fernsehen oder als Blu-Ray, in diesem Bereich vom Rhein-Wied Magazin stellen wir Euch Filme vor, die entweder zu Hause oder im Kino geschaut werden können. Es gibt viele gute Filme, leider viel zu wenig Zeit. Um schnell den Spreu vom Weizen zu trennen, hoffen wir mit unseren Rezensionen zu den Kino-Filmen vorab die Auswahl zu erleichtern. Es gibt derart viele Filme, das es schier unmöglich ist alle zu schauen. Doch für welchen Film entscheidet man sich? Generell sollte jeder für sich entscheiden, ob er einen schönen Kinoabend erleben, sich daher über aktuelle Filme informieren möchte oder lieber einen schon etwas älteren Film eine Chance gibt. Lasst Euch von Kritiken zu Filmen nicht abschrecken, denn Geschmack ist relativ und was dem einen gefällt, kann für den anderen trotzdem schlecht sein. Hier lohnt es, sich selbst ein Bild zu machen.
Der Film „Freundschaft Plus“, mit Ashton Kutcher und Natalie Portman in den Hauptrollen, ist eine lustige und sehenswerte romantische amerikanische Komödie aus dem Jahr 2011. Die beiden Protagonisten finden nach einigem Hin und Her zueinander. Emma ist Ärztin und gern unababhängig, der Job geht vor; sie trifft eine Sandkastenliebe.
Filme dienen in der heutigen Zeit nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern auch der Übermittlung von Botschaften und Wissen. Dokumentarfilme bilden Menschen weiter und vermitteln Fachkenntnisse über bestimmte Themengebiete. Sie werden als Anschauungsmaterial in Schulen sowie Seminaren verwendet, um Standpunkte, Themen sowie vermitteltes Theoriewissen mit einem gewissen Mehrwert zu untermauern.
Das „Mama gegen Papa – Wer hier verliert, gewinnt“ ist keine neue TV-Show, sondern eine Komödie, wo es zuerst um Liebeleien, dann Streitereien und im Anschluss um eine mögliche Scheidung geht. Beruflich haben Vincent und seine Frau Florence ausgesorgt, doch mit der Liebe scheint es bergab zu gehen. Ist die Ehe noch zu retten?
Die französische Komödie „Vive la France – Gesprengt wird später“ wurde unter der Regie von Michaël Youn Benayoun im Jahr 2013 gedreht. Besetzt wurde der Film mit den Schauspielern José Garcia und Michael Youn selbst. Die Geschichte handelt von zwei Halbbrüdern, die den Auftrag erhalten, den Eiffelturm zu zerstören, um damit für ihr Land zu werben.
Die Dokumentation „Die Blutritter“ nimmt den Zuschauer auf besondere Weise mit in die Welt heiliger Bräuche und Lokalkolorit. Die Kinopremiere erfolgte am 30. September 2004. Die Doku zeigt und begleitet die Protagonisten des Blutritts im baden-württembergischen Weingarten. Dem Zuschauer wird ein Mikrokosmos zwischen dem düsteren Mittelalter und der heutigen Gegenwart geboten.
Mit dem Herz durch die Wand, spät wird hier die Liebe erkannt. Erst Lärm dann Stress, Kommunikation, Freundschaft und Triebe, folgt im Anschluss ans Intermezzo die große Liebe. Dieses Gedicht beschreibt die Handlung kurz aber treffend. Gegensätze stoßen sich hier nicht ab, sondern ziehen sich erst an und dann aus.
Der Film Zombieland ist eine Komödie, vom Regisseur Ruben Fleischer, aus dem Jahr 2009 und handelt von dem Jungen Columbus und dem Draufgänger Tallahassee. Gemeinsam versuchen sie, in einer von Zombies verseuchten Welt zu überleben und den Vergnügungspark „Pacific Playland“ zu erreichen, in welchem Gerüchten zufolge keine Zombies existieren sollen.
Der Film „The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ aus dem Jahr 2002 basiert auf dem Roman „Die Stunden“ von Michael Cunningham. Besonders gut kam er in Spanien an und verzeichnete kommerziellen Erfolg. Drei Leben von drei Frauen zu drei unterschiedlichen Zeiten. Wer mehr davon wissen möchte, sollte hier defintiv vorbeischauen.
Das in schwarzweiß gedrehtes Drama „Grüße aus Fukushima“, aus dem Jahr 2016, beleuchtet die Naturkatastrophe von Fukushima. Die Story handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da ist zum einem die junge Deutsche Marie, zum anderen die alte Japanerin und Geisha Satomi. Doch eines haben beide gemeinsam, ihr vergangenes Leben aufzuarbeiten.
Der Kinderfilm „Robots“ erzählt die Geschichte vom jungen Roboter namens Rodney, der aus einfachen Verhältnissen stammt und davon träumt mit seinen Erfindungen die Welt besser zu machen. Das ist gar nicht so einfach, denn die böse Ratchet und seine machthungrige Mutter Madame Gasket wollen altmodische Roboter, zu denen leider auch Rodney gehört, aus Robot City endgültig verbannen.
Nicht jeder wohnt in einer Großstadt und hat somit viele Kinos zur Auswahl. Wer auf dem Land lebt, der weiss davon ein Lied zu singen. Daher überlegt man sich zweimal, ob man sich einen Film im Kino anschauen möchte oder doch eher auf Streaming Dienste wie Netflix oder Amazon zurückgreift. Sicherlich ist ein Kinobesuch nicht zu vergleichen, mit einem bequemen Fernsehabend, aber alles hat seine Vor- und Nachteile. Geht man heutzutage zu zweit ins Kino, sind schnell 50 Euro aus dem Portemonnaie verschwunden und in Eintrittskarten, Popcorn, Nachos und was zu trinken umgewandelt. Dafür bietet sich ein Filmerlebnis, das gerade bei 3D Blockbustern, mit einem Homekino schwer nachzustellen ist. Alleine schon die riesige Leinwand auf der die Kinofilme flimmern, lässt sich im Wohnzimmer zu Hause schwer umsetzen. Die Kosten eines Kinobesuches hat man zu Hause natürlich nicht und je nachdem ob eine Mitgliedschaft bei Amazon Prime oder Netflix vorhanden ist, kostet der gewünschte Film zu Hause meist nur 3-4 Euro in HD-Qualität. Ein weiterer Vorteil von zu Hause ist, das auch die Snacks beim Film schauen, meistens in breiter Auswahl im Kühlschrank vorhanden sind, ebenso wie die Getränke. Dennoch, ein guter Film im Kino, mit der richtigen Person, ist auch Jahre später noch eine schöne Erinnerung und schöne Erinnerungen sind unbezahlbar.
Es gibt Webseiten im Internet, die kennt man bzw. hat schon von gehört, wenn das Interesse an Filmen, Serien oder Kino besteht. Beliebte Webseiten dafür sind Kino.de, Metamovie.de, Filmstarts.de oder Heftfilme.de, jede der genannten hat seine Vorzüge bzw. spricht ein anderes Publikum an. Wir wissen, das wir mit unserer Filme Kategorie auf Rhein Wied News sicherlich keine Konkurrenz sind, hoffen aber trotzdessen mit unserer Filmauswahl den einen oder anderen Filmtipp gegeben zu haben. Im Laufe der Zeit gibt es immer wieder Webseiten, die den Betrieb einstellen und wo dann von einem Tag zum nächsten, alle wertvollen Informationen weg sind. Ein gutes Beispiel dafür ist MetaMovie, deren Webseite schon länger nicht mehr erreichbar ist. Demzufolge sind auch die schönen Film-Reviews mit verschwunden. Wundert Euch also nicht, wenn wir auch schon etwas ältere Filme neu vorstellen.